Dieser Fachgruppe gehören zur Zeit folgende Lehrerinnen und Lehrer an

Herr Alberts-Tammena

Frau Berssen

Frau Bültmann

Herr Damm

Frau Eisenhauer

Herr Helmers

Frau Lücke

Herr Lukas

Frau Luzius

Herr Marten

Herr Passchier

Frau Reismann

Herr Stoll

Herr Suchanka

Die Fachgruppe wird geleitet von Frau Reismann.

Unsere Fachräume befinden sich im Hauptgebäude unter den Nummern:

Unterrichtsräume: 5103, 5105, 5108
Sammlung: 5104; Labor: 5109

Hier können Sie eine Übersicht über das Schulcurriculum  (G9) für das Fach Biologie herunterladen.

Die Zuordnung der einzelnen Kompetenzen finden Sie hier:

Schulcurriculum 5 und 6

Schulcurriculum 7 und 8

Schulcurriculum 9 und 10

Kerncurriculum für die Sekundarstufe I an Gymnasien.

Schulcurriculum für die Einführungsphase (G9)

Schulcurriculum für den 12. und 13. Jahrgang 
Die Basis hierfür bildet das Kerncurriculum für die gymnasiale Oberstufe (G8).

Im Hinblick auf die Abiturprüfung sind die jeweils aktuellen Hinweise des Kultusministeriums ebenfalls zu berücksichtigen.

Einbindung des Curriculums Mobilität in das Fach Biologie.

In den Jahrgängen 5-11 wird mit "Biosphäre"-Reihe - Niedersachsen G9 von Cornelsen gearbeitet.

Das Lehrwerk "Cornelsen Biologie Oberstufe" wird in den Kursen auf grundlegendem Niveau, in den Kursen auf erhöhtem Niveau werden zusätzlich die "Materialien für die Sekundarstufe II" verwendet.

Sekundarstufe I
Auf der Grundlage des Erl. „Die Arbeit in den Schuljahrgängen 5 bis 10 des Gymnasiums“ und des KC Biologie gelten folgende Regelungen:
Zwei zensierte schriftliche Lernkontrollen im Schuljahr sind verbindlich.
Sie umfassen in der Regel 45 min.
Pro Schulhalbjahr soll eine Lernkontrolle angefertigt werden. In begründeten Fällen kann an die Stelle einer der beiden verbindlichen Lernkontrollen eine andere, vom Fachlehrer festzulegende Form der Lernkontrolle treten, die schriftlich oder fachpraktisch zu dokumentieren und mündlich zu präsentieren ist.
Bei Unterricht, der nur ein Schulhalbjahr erteilt wird, ist eine Lernkontrolle verbindlich, die nicht ersetzt werden kann.
Bei der Findung der Zeugnisnote haben mündliche und fachspezifische Leistungen in der Regel Vorrang vor der schriftlichen Lernkontrolle. Schriftliche Leistungen sollen dabei in der Regel mit einem Anteil von 40% in die Gesamtnote einfließen.

Sekundarstufe II
Bei der Findung der Zeugnisnote fließen schriftliche, mündliche und fachspezifische Leistungen in die Gesamtbewertung ein. 
In der Einführungsphase wird in jedem Halbjahr eine Klausur geschrieben. Dabei wird schriftliche Leistung einerseits und die mündliche/fachspezifische Leistung andererseits grundsätzlich im Verhältnis 40 (schriftlich) : 60 (mündlich) in die Gesamtnote einfließen.
In Kursen, in denen durch die Lehrkraft festgelegt wird, dass zwei Klausuren geschrieben werden, sollen die schriftliche Leistung einerseits und die mündliche/fachspezifische Leistung andererseits grundsätzlich gleichgewichtig (50 : 50) in die Gesamtnote einfließen. Diese Gewichtung gilt auch in V-Kursen mit zwei Klausuren unabhängig davon, ob die einzelnen Schüler an einer oder an zwei Klausuren teilnehmen.
In Kursen, in denen durch die Lehrkraft festgelegt wird, dass eine Klausur geschrieben wird, sollen die schriftliche Leistung einerseits und die mündliche/fachspezifische Leistung andererseits grundsätzlich im Verhältnis 40 (schriftlich) : 60 (mündlich) in die Gesamtnote einfließen.

Der Schachbrettfalter ist auch für Laien recht gut von anderen Arten zu unterscheiden, vor allem natürlich am einzigartigen Flügelmuster, das ihm seinen Namen gegeben hat. Die Flügel sind auf der Oberseite schwarz oder dunkelbraun und weiß gefärbt und wirken wie ein Schachbrett. Die Flügelunterseite ist weniger kontrastreich und zeigt mehrere schwarzbraune und weiße Augenflecken. Das Schachbrett hat eine Spannweite von 40 bis 50 Millimetern, es gehört damit zu den mittelgroßen Tagfaltern.

Die rosa gefärbten Raupen des Schachbretts schlüpfen im Sommer aus den Eiern. Sie überwintern in der Streu am Erdboden, ohne vorher Nahrung aufzunehmen. Erst im März des Folgejahres beginnen sie, an verschiedenen Gräsern zu fressen. Die älteren Raupen sind dicht behaart und entweder graubraun oder grün gefärbt. Zunächst sind die Raupen tagaktiv, später fressen sie nur noch nachts.

Ab Mai verpuppen sich die Tiere in einem Gespinst am Erdboden. Die nach wenigen Wochen ausgewachsenen Schmetterlinge schlüpfen ab Mitte Juni und ernähren sich dann hauptsächlich vom Nektar violetter Blüten wie Flockenblume, Kratzdistel oder Skabiose. Das Schachbrett kommt in Mittel- und Osteuropa sowie Nordafrika vor. In Deutschland ist die Art derzeit noch nicht gefährdet, die Bestände gehen aber zurück. 

Die Henri-Nannen-Forschungsklasse befasst sich mit verschiedenen MINT-Themen vertiefend. So werden auch verschiedene Projekte aus dem Fach Biologie geplant und umgesetzt. Für weitere Informationen hier klicken.

Du möchtest bei Jugend forscht bzw. Schüler experimentieren mitmachen? Für Informationen zum Wettbewerb klicke bitte auf das Logo. Hinweise zu den bisherigen Teilnahmen des JAG gibt es hier.

Interessierte Schülerinnen und Schüler können die AG Garten und Umwelt besuchen.

Stand: September 2019