JAG: 22.06./OZ: 23.06.18: Erasmus-Studentinnen der Hochschule zu Besuch am JAG

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„Europa macht Schule“

Emden – Die Hochschule Emden/Leer und das Johannes-Althusius-Gymnasium (JAG) Emden haben in einer Kooperation am Programm „Europa macht Schule“ des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) teilgenommen. Das Programm fördert den kulturellen Austausch zwischen europäischen Austauschstudenten und Schülern des Gastlandes. 

Fünf Studentinnen aus Frankreich und Großbritannien, die zur Zeit über das europäische Erasmus+-Programm an der Hochschule Emden/Leer studieren, führten zusammen mit Schülerinnen und Schülern des JAG kleine Projekte durch. Im Projekt „Wie schmeckt Europa?“ kochten die europäischen Gäste gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 10 in der neuen JAG-Küche landestypische Spezialitäten aus Frankreich und Deutschland, der Bretagne und Ostfriesland. Beide Seiten erfreuten sich nicht nur am kulinarischen Ergebnis, sondern hatten beim Kochen auch jede Menge Spaß und einen regen Austausch in französischer und englischer Sprache. 

Im zweiten Projekt präsentierten zwei französische Studentinnen ihr Land der Klasse 7e und diese revanchierte sich mit einem Quiz über Deutschland. Anschließend stellten die beiden Gäste und die Siebtklässler sich gegenseitig Familienobjekte vor, die persönliche Geschichten erzählen über Familienleben in Frankreich und Deutschland heute und in früheren Zeiten. Das dritte Projekt im Oberstufen-Kunstkurs von Herrn Dörfler stand unter dem Motto „Ich packe meinen Koffer“ in Anlehnung an das gleichnamige Spiel. Die Schülerinnen und Schüler wie auch die Gäste füllten in Collagen ihre persönlichen Koffer mit Gegenständen, die wichtige Aspekte des eigenen Lebens und die eigene Identität reflektieren. 

Aktiv unterstützt wurden die Austauschstudentinnen bei der Organisation der Projekte von einer Gruppe deutscher Studierender. Zum Abschluss feierten die Teilnehmer aller drei Projekte am JAG ein gemeinsames Grillfest. Nachdem die Projekte allen Beteiligten viel Spaß gemacht haben, freuen sich Katja Hakkarainen vom International Office der Hochschule und der Europakoordinator des JAG, Burkhard Remppis, bereits auf eine Fortsetzung der Kooperation im kommenden Schuljahr.

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