Der Förderpreis des Vereins der Freunde und ehemaligen Schüler des Johannes-Althusius-Gymnasiums geht in diesem Jahr an den Kunst-H-Kurs!

Der Verein der Freunde und ehemaligen Schüler des Johannes-Althusius-Gymnasiums hat am 13.06.2019 zum 19. Mal den Förderpreis vergeben.

Seit 1998 vergibt der Förderverein des JAG den Förderpreis, mit dem das soziale Engagement von Schülerinnen und Schülern gewürdigt wird, die sich an dem Gymnasium über das übliche Maß hinaus durch ihr besonderes soziales Verhalten und Engagement hervorgetan haben.

Neben den schulischen Leistungen ist auch das soziale Verhalten und Engagement ein wichtiger Faktor für den weiteren Lebensweg der jungen Menschen. Das Zusammenleben in der Gesellschaft kann nur dann gut funktionieren, wenn Menschen bereit sind, sich für andere einzusetzen und anderen zu helfen. Die Wichtigkeit dieses sozialen Engagements möchte der Förderverein mit dem Förderpreis hervorheben.

In diesem Jahr wurde der Förderpreis an die Schülerinnen und Schüler des Kunst-Leistungskurses vergeben. Die Schülerinnen und Schüler haben mit großem Engagement während ihrer Freizeit zahlreiche Klassenräume und Schulflure des Gymnasiums gestrichen.

Leider ist das Budget für Renovierungs- und Verschönerungsleistungen in städtischen Haushalten und an den Schulen oftmals zu gering bemessen, sodass Instandhaltungsmaßnahmen, wie auch das Streichen der Schulräume und Flure, immer wieder verschoben werden müssen. Deshalb hat der Kunst Leistungskurs gemeinsam mit ihrem Lehrer, Herrn Dörffler, kurzerhand entschieden, die Renovierung der Klassenräume und Flure am Johannes-Althusius-Gymnasium selbst in die Hand zu nehmen. In unendlich vielen Stunden haben die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses es geschafft, einige der Klassenräume und Schulflure wieder in Farbe zu bringen und somit für alle Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte dieses Gymnasiums die Lernumgebung wesentlich angenehmer und schöner werden zu lassen.

Dieses Engagement hat der Förderverein mit der Vergabe des Förderpreises, der mit 300 € dotiert ist, besonders gewürdigt.